Glyphosat... Was, Warum und Weshalb nicht!

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Glyphosat
Was, Warum und Weshalb nicht!

 Nein! Glyphosat ist nicht Krebserregend; behauptet die EU (Quelle ESFA)

Ein Amerikanisches Gerichtsurteil sagt aber etwas anderes!!!

 

Glyphosat ist das meistverkaufte Pflanzengift der Welt, mit über 700.000 Tonnen die jedes Jahr versprüht werden. Bekannt ist die das Produkt Roundup von Bayer/Monsanto.

In Deutschland sind es 40% der Äcker die von diesem Gift befallen sind.

Das besondere an Glyphosat ist, dass es nur die NICHT genetisch veränderten Pflanzen tötet. Ein so genanntes „Totalherbizid“. Also die Kombination aus Gen- Pflanzen und starkem Gift macht den Einsatz von Glyphosat erst möglich.


Wirkung von Glyphosat

Glyphosat blockiert das Enzym 5-Enolpyruvylshikimat-3-phosphat-Synthase(EPSPS), das zur Synthese der aromatischen Aminosäuren Phenylalanin, Tryptophan und Tyrosinüber den Shikimatweg in Pflanzen, wie auch in den meisten Mikroorganismen, benötigt wird. Grund für die Blockade ist die chemische Ähnlichkeit von Glyphosat mit Phosphoenolpyruvat(PEP), dem regulären Substrat der EPSPS.

Glyphosat bindet sich sehr stark im Boden und wird daher wenig in im Grundwasser gefunden, so zumindest die Studien. Somit kommt es unweigerlich zu einer Anreicherung im Boden und die Absorption an Bodenminerale wie Aluminium und Eisenoxid.

Im Fall Dewayne Johnson muss Monsanto dem Krebspatienten 78 Mio. US$ Entschädigung zahlen, genauso wie im Fall Edwinn Hardeman wo das Gericht beschlossen hat, dass Glyphosat ein wesentlicher Faktor für seine Krebserkrankung wart.

Bis jetzt sind über 11.000 weitere Klagen eingegangen.

Hersteller Monsanto (jetzt Bayer) wird vorgeworfen Studien beeinflusst und Gefahren Vertuscht zu haben.

Schwerwiegende Folgen für den Ackerbau und die Umwelt entstehen nur durch die Profitgier. Denn Glyphosat gefährdet damit stark die Artenvielfalt. Es überlebt nur ein an Glyyphosat angepasstes Gewächs und alles natürliche stirbt darunter. Weiter wird resistentes Unkraut gefördert. Super Weeds, was sich gut anhört kann zu einer großen Problematik werden.

Jetzt kommt der Kracher, da die EU Komission keine Verbindung zu den Krebserkrankungen und dem Einsatz der Chemikalie sieht, lässt sie dieses Höllenzeug bis 2022 weiter auf dem Markt zu.


Auf Peta.de ist ein Artikel zum Sicherheitstest von Glyphosat. Hier wurden, nicht von Peta aus, 31.000 Tiere getötet um die Unbedenklichkeit von Glyphosat sicherzustellen. *schocked*


Hier geht’s zum Peta-Bericht

Selbst Wikipedia gibt für Glyphosat eine Gefahrstoffkeinzeichnung aus.

 

Wollen wir das wirklich in unserem Essen?

  

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